Unterwegs in Alaska

Alaska – Ein Winterparadies!

von Lukas Hornung

Mitte März ging ein Traum für mich in Erfüllung und ich durfte für 10 Tage in das winterliche Alaska reisen. Dies war meine zweite Reise in diesen atemberaubenden und vielseitigen Bundesstaat der USA. Mich erwartete ein unvergessliches Abenteuer quer durch den Staat, welchen ich per Auto, Bahn und Flugzeug erkundete. Von der Hauptstadt Anchorage ging es bis nach Coldfoot, oberhalb des Polarkreises. Gerne teile ich mit Ihnen meine Eindrücke und Erlebnisse meiner Reise. 

Meine Highlights:

Ausflug am Knik-Gletscher – Alaska Railroad – Fairbanks – Chena Hot Springs Resort

Meine Tipps für Alaska

Mein Ausflugstipp:
Helicopter & Winter Snowshoe Adventure

Ausgangspunkt der Tour ist die Alaska Glacier Lodge in Palmer. In der Basisstation wird man mit Schneeschuhen und Stöcken ausgestattet, bevor man den kleinen Helikopter besteigt. Nach einem ca. 15-minütigen Flug landet man, in der unberührten Natur, mitten auf einem Bergplateau. Von hier aus startet man zu einer 2-stündigen, geführten Schneeschuhwanderung über den Berg. Danach wird man mit dem Helikopter wieder zur Basisstation geflogen. Man überfliegt den Knik-Gletscher und kann die türkisblauen Gletscherwände bestaunen.

Mein Hoteltipp:
Chen Hot Springs Resort

Dieses gemütliche Resort liegt ca. 90km entfernt von Fairbanks. Wie der Name schon verrät, ist die Hauptattraktion des Resorts die eigene heiße Quelle. Besonders im Winter ein unvergesslicher Ort, um zu entspannen und mit etwas Glück die Nordlichter in der Nacht zu beobachten. Das Resort ist sehr auf Nachhaltigkeit bedacht und heizt die Zimmer ausschließlich durch die heißen Quellen. Auch werden viel Gemüse und Blumen, in den eigenen Gewächshäusern, gezüchtet und im Hotel verwertet.

Mein Restauranttipp:
Simon & Seafort´s Saloon & Grill Anchorage

Versteckt in einem Bürokomplex im Herzen von Anchorage, befindet sich dieses rustikale Restaurant mit seiner lokalen und authentischen Küche. Hier wird klassische, amerikanische Küche mit regionalen Produkten und einem wunderschönen Blick auf den Knik Arm serviert. Das Simon’s, wie das Restaurant von Einheimischen genannt wird, bietet außer der regulären Speisekarte noch saisonale Speisen an. Besonders zu empfehlen ist der Heilbutt in jeder möglichen Zubereitung.


Reiseverlauf

Anchorage – Das Tor nach Alaska!

Voller Vorfreude starte ich in den Tag. Vom Flughafen in Hamburg geht es nach Frankfurt. Am Gate treffe ich meine Mitreisenden, welche aus verschiedenen, europäischen Ländern kommen. Mit dem neuen Airbus A330neo von Condor geht es nach Seattle und nach einem kurzen Aufenthalt am Flughafen geht es mit Alaska Airlines nach Anchorage. Am späten Abend lande ich endlich in Alaska und ich kann es kaum erwarten diesen einzigartigen und unbeschreiblichen Staat zu erkunden.

Für die nächsten 3 Nächte wird das Marriott Anchorage Downtown meine Unterkunft sein. Ein schönes, zentrales Hotel, welches keine Wünsche offenlässt. Erschöpft von dem langen Tag, falle ich direkt ins Bett.

„Es geht für uns zu einer Schneeschuhwanderung inmitten der unberührten Natur.“

Der erste Morgen in Alaska startet mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel. Anschließend werden wir von unserem Fahrer abgeholt und nach Palmer zur Alaska Glacier Lodge gefahren. Nach unserer ca. 1-stündigen Panoramafahrt erreichen wir die Lodge und werden herzlich von unserem Guide begrüßt und eingekleidet. Es geht für uns zu einer Schneeschuhwanderung inmitten der unberührten Natur. 3 Helikopter warten schon auf uns, um uns auf ein Bergplateau zu fliegen. Es erwartet uns ein atemberaubender, unvergesslicher Flug durch das Bergpanorama und ein überwältigender Blick auf den Knik Gletscher. Nach ca. 15 Minuten landen wir auf einem Berg, ziehen unsere Schneeschuhe an und begeben uns auf eine 2-stündige, geführte Wanderung durch den Tiefschnee. Schneebedeckte Berge und der gewaltige Knik Gletscher begleiten uns auf dieser Wanderung. Nach der Wanderung fliegen wir zurück zu unserem Ausgangspunkt und haben dabei noch einmal die Chance die türkisblaue Gletscherwand zu bestaunen. Mir fehlen immer noch die Worte!

Voller unvergesslicher Eindrücke und auch etwas erschöpft von der Wanderung werden wir wieder nach Anchorage gefahren. Hier haben wir nun etwas Zeit die Stadt zu entdecken. Am späten Nachmittag besuchen wir dann noch das Anchorage Museum, mit einer beindruckenden Ausstellung und Sammlung an antiken, indigenen Kulturgütern. Ein Besuch im Anchorage Museum ist absolut empfehlenswert. Mit einem gemeinsamen Abendessen lassen wir diesen ereignisreichen Tag ausklingen.

Mein Tipp!

„Gehen Sie in Anchorage auf einen Spaziergang auf dem Tony Knowles Coastal Trail, entlang der Küstenlinie.“

Panorama Alaska Railroad
Panorama Alaska Railroad
Schneetreiben in Alaska
Schneetreiben in Alaska
Heliflug Knik Gletscher
Heliflug Knik Gletscher
Anchorage Museum
Anchorage Museum

Schnee und Alaskas Tierwelt

Am nächsten Tag starten wir zu einer Tour zum Turnagain Arm, eine Wasserstraße in den nordwestlichen Teil des Golfs von Alaska. Im Winter treiben große Eisschollen auf dem Turnagain Arm und im Sommer hat man hier die besten Chancen Belugawale zu sichten. Kurz vor unserem ersten Stopp auf der Tour, dem Alaska Wildlife Conservation Center, fängt es stark an zu schneien und auf der Zufahrt zum Parkplatz bleiben wir in dem tiefen Schnee stecken. Wir machen das Beste draus und packen alle mit an, um das Auto aus dem Schnee zu befreien. Nach einiger Zeit haben wir die Bergung einem Bagger überlassen und uns lieber auf Erkundungstour zu den verschiedenen Tieren begeben. Alle in Alaska heimischen Tiere sind hier wiederzufinden. Es handelt sich hier jedoch nicht um einen Zoo, sondern um ein Tierreservat, welches verletzte oder verwilderte Tiere aufnimmt, sie pflegt und ihnen ein neues Zuhause bietet. Eine wirklich schöne Gelegenheit, um alles über die heimische Tierwelt Alaskas zu erfahren. Auf dem Rückweg nach Anchorage besuchen wir noch das Alyeska Resort, ein exklusives Skiresort mit großartigen Skipisten, direkt hinter dem Hotel.

Am Abend kehren wir bei Simon & Seafort´s Saloon & Grill ein. Einem traditionellen, sehr guten Restaurant mit authentischer, regionaler Küche.

„Eine wirklich schöne Gelegenheit, um alles über die heimische Tierwelt Alaskas zu erfahren.“

Die letzte Nacht in Anchorage verbringen wir nun doch nicht im Hotel, sondern begeben uns auf die erste Jagd nach den Nordlichtern. Auch wenn die Chancen auf Nordlichter an diesem Abend nicht so gut stehen, lassen wir keine Möglichkeit aus dieses unvergessliche Naturspektakel zu erleben. Um 23 Uhr werden wir mit einem kleinen, luxuriösen und sehr komfortablen Kleinbus abgeholt. Unser Fahrer, welcher auch zugleich unser Guide ist, ist mit dem nötigen Equipment und Wissen ausgestattet, um die Nordlichter zu finden und auch gute Fotos von uns zu machen. Insgesamt sind wir 7 Stunden unterwegs, fahren an abgelegene, dunkle Orte, um die besten Chancen zu haben Nordlichter zu entdecken. Leider zeigen sich die Nordlichter an diesem Abend kaum und sie sind nur durch unsere Kameras oder Handys zu sehen. Es war dennoch eine tolle und informative Nacht und ein absolutes Muss, wenn man im Winter in Anchorage ist.

Viel Zeit zum Schlafen bleibt nicht, also nutze ich die Zeit, um meinen Koffer zu packen und mich auf die nächste Etappe der Reise vorzubereiten.

Mein Tipp!

„Fahren Sie unbedingt mit Alaska Railroad und genießen die Landschaft aus dem Zug.“

Panorama Alaska Railroad
Panorama Alaska Railroad
Fountainhead Antique Auto Museum
Fountainhead Antique Auto Museum
Borealis Basecamp
Borealis Basecamp

Von alten Autos bis zu dem Weihnachtsmann

Um 7 Uhr werden wir am Hotel abgeholt und zum Bahnhof in Anchorage gebracht. Heute geht es für uns, auf einer 12-stündigen Panoramafahrt, durch die winterliche Landschaft Alaskas nach Fairbanks. Der Check-In verläuft zügig und die Koffer werden einem direkt nach Check-In abgenommen und im Zug verstaut. Nach einer kurzen Wartezeit besteigen wir den Aurora Winter Train der Alaska Railroad. Im Winter wird nur eine Reiseklasse angeboten, jedoch gibt es Sommer die Möglichkeit den GoldStar Service zu buchen. Hier haben Sie z.B. ein exklusives Restaurant an Bord sowie einen Panoramawagen und eine kleine Außenterrasse.

Die Waggons sind schon etwas älter, jedoch sehr sauber und die Sitze sind sehr gemütlich. Aus den großen Fenstern lässt sich die Landschaft genießen. Das Restaurant bietet regionale Gerichte an und für den kleinen Hunger gibt es auch ein kleines Bistro. Die Zeit im Zug vergeht wie im Flug, da die wunderschöne Landschaft einen in seinen Bann zieht. Guides im Zug weisen auf Sichtungen von Wildtieren hin und erzählen einiges über die Geschichte und Wichtigkeit der Alaska Railroad.

Am Abend erreichen wir Fairbanks, unseren Ausgangspukt für viele Aktivitäten in den nächsten Tagen.

„Die Zeit im Zug vergeht wie im Flug, da die wunderschöne Landschaft einen in seinen Bann zieht.“

Nach einer erholsamen Nacht im Wedgewood Resort starten wir in den Tag und erkunden den Stadtkern von Fairbanks bei einem kleinen Spaziergang. Besonders ein kurzer Abstecher über den gefrorenen Chena River war ein Highlight. Unsere Runde endet am Morris Thompson Cultural and Visitors Center. Durch die informative Ausstellung erhält man einen sehr guten Einblick in das Leben in der Region und wie es sich gewandelt hat. Die Mitarbeiter von Explore Fairbanks oder die Alaska Park Ranger stehen bei Fragen sehr gerne Rede und Antwort. Im Anschluss begeben wir uns zur University of Alaska und besuchen das Museum oft the North. Eine sehr beeindruckende, historische Ausstellung. Am frühen Nachmittag haben wir dann noch die Chance das Fountainhead Antique Auto Museum zu erkunden. Über 95 historische und liebevoll restaurierte Fahrzeuge können hier bestaunt werden. Der Besuch in diesem Museum fühl sich an wie eine Reise zurück in die Vergangenheit und jeder kommt hier auf seine Kosten. Am späten Nachmittag fahren wir dann zum 40 Minuten entfernten Borealis Basecamp, inmitten der Wildnis Alaskas. Hier hat man die Möglichkeit in beheizten Iglus zu schlafen und die Nordlichter aus dem Bett zu bewundern. Auch werden eine Vielzahl an Outdoor-Aktivitäten angeboten, wie z.B. Schlittenhund fahren, Schneeschuhwandern, Offroad- Fahrradfahren uvm. Vor dem Abendessen nehmen wir noch an der Hagglund Sunset Tour teil und werden mit einem alten, militärischen Mehrzweckfahrzeug auf einen Berg gefahren, wo wir bei Champagner und Smore´s am Lagerfeuer sitzen und die Landschaft genießen.

„Hier hat man die Möglichkeit in beheizten Iglus zu schlafen und die Nordlichter aus dem Bett zu bewundern.“

Nach der Tour essen wir zu Abend im hauseigenen Restaurant, wo hochwertige, regionale Küche angeboten wird. Der Blick auf die Berge ist inkludiert. Leider ziehen am Abend viele Wolken am Himmel auf und die geplante Nordlichtbeobachtung fällt aus. Zum Glücken folgen noch weitere Tage mit der Chance auf dieses Naturspektakel.

Am nächsten Morgen fahren wir dann nach North Pole und besuchen das Haus des Weihnachtsmanns. Wir haben sogar das große Glück und können den Weihnachtsmann persönlich antreffen. Im Anschluss haben wir noch die Möglichkeit ein Souvenir zu erwerben. Jeder Weihnachtsfan sollte hier einmal gewesen sein.

Mein Tipp!

„Begeben Sie sich auf die Jagd nach Polarlichtern am Aurora Pointe.“

Hagglund Sunset Tour
Hagglund Sunset Tour
Hagglund Sunset Tour
Hagglund Sunset Tour
Polarlichter Aurora Pointe
Polarlichter Aurora Pointe

Auf der Jagd nach den Nordlichtern

Nach dem Besuch beim Weihnachtsmann geht es für uns auf den gefrorenen Chena Lake zum Eisfischen. In beheizten Holzhütten sitzt man auf dem See und versucht sein Glück beim Angeln. Zwei Guides geben eine Einweisung und sind bei allen Fragen und Wünschen behilflich. Wenn man tatsächlich einen Fisch gefangen hat, wird dieser auf dem Holzofen gegrillt und man kann den frisch gefangenen Fisch direkt verkosten. Ein wirklich spaßiger und einmaliger Ausflug geht zu Ende und wir machen uns auf den Weg zurück nach Fairbanks. Nach einem leckeren und typisch alaskischen Abendessen im bekannten The Pump House Restaurant and Saloon begeben wir uns auf den Weg zum Aurora Pointe. Aurora Pointe ist eine der Top Locations, um die Polarlichter zu bestaunen. Man sitz hier in einer großen, beheizten Scheune und hat die Möglichkeit, an spannenden Vorträgen über die Nordlichter teilzunehmen oder sich mit Gesellschaftsspielen die Wartezeit zu vertreiben. Kekse, sowie Heißgetränke, Wasser und Wein stehen kostenfrei zur Verfügung. Sofern Polarlichter gesichtet werden, wird man rechtzeitig informiert und kann sich mit Handy oder Kamera nach draußen begeben. Gerne ist das Personal auch behilflich, um die richtige Einstellung am Handy oder der Kamera zu finden. An diesem Abend zeigen sich die Polarlichter leider nur kurz und schwach, jedoch sind wir froh diese gesichtet zu haben und würden auch immer wieder zum Aurora Pointe zurückkommen.

„Angekommen, inmitten der Natur und fernab jeder Zivilisation, beziehen wir unsere Zimmer und essen im hauseigenen Bistro zu Abend.“

Nach einer kurzen Nacht packen wir unsere Sachen und fahren zum Flughafen von Fairbanks. Von hier aus startet unser 2-tägiger Ausflug über den Dalton Highway zum Polarkreis und dem Coldfoot Camp. Wir besteigen einen kleinen Bus und fahren ca. 10 Stunden über den berühmten Dalton Highway, bis wir den Polarkreis erreichen. Hier erwartet uns eine Polartaufe, bevor wir in einen kleineren Bus steigen und zum Coldfoot Camp fahren. Angekommen, inmitten der Natur und fernab jeder Zivilisation, beziehen wir unsere Zimmer und essen im hauseigenen Bistro zu Abend. Wie soll es auch anders sein, versuchen wir unser Glück erneut und begeben uns auf eine weitere Polarlichtbeobachtung. Jedoch zeigen sich an diesem Abend die Polarlichter nicht und wir begeben uns voller, toller Eindrücke zurück ins Hotel. Nach meiner ersten Nacht, oberhalb des Polarkreises, starten wir in unseren letzten Tag in Alaska. Mit einem Lunchpaket gewappnet, begeben wir uns auf eine Erkundungstour des Dalton Highway. Unser Guide fährt mit uns entlang des Highways und wir erhalten spannende Informationen und Eindrücke über diese besondere Straße. Unser Ausflug endet nach 2 Stunden am kleinen Flugplatz von Coldfoor. Von hier aus geht es mit einer kleinen Propellermaschine zurück nach Fairbanks. Die Flugzeit beträgt ca. 1 Stunde und man kann das Bergpanorama und die schöne Winterlandschaft Alaskas bestaunen.

Mein Tipp!

„Entspannen Sie in den heißen Quellen im Chena Hot Springs Resort.“

Coldfoot Rückreise
Coldfoot Rückreise
Beginn Dalton Highway
Beginn Dalton Highway
Polarkreis
Polarkreis
Rückreise nach Deutschland
Rückreise nach Deutschland

Entspannung an den heißen Quellen

Nach Ankunft in Fairbanks werden wir zu unserem letzten Stopp der Reise, dem Chena Hot Springs Resort gebracht. Wie der Name schon vermuten lässt, lebt das Resort von den heißen Quellen. Gemüse und Blumen werden in den eigenen Gewächshäusern angebaut und man kann in den heißen Quellen entspannen. Wir lassen den Abend und die letzten Tage in den heißen Quellen Revue passieren und gehen voller, unvergesslicher Eindrücke ins Bett.

Am frühen Morgen werden wir dann zurück zum Flughafen von Fairbanks gebracht und haben das große Glück noch ein paar Elche und auch Wölfe am Straßenrand zu sehen. Nun heißt es Abschied nehmen von Alaska und über Seattle geht es wieder zurück nach Deutschland und für mich weiter nach Hamburg.

Eine unvergessliche und eindrucksvolle Reise nach Alaska geht für mich zu Ende und ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich zurückkommen werde.  


Die Highlights in Alaska

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