Taste of the Maritimes
Mietwagenrundreise mit abwechslungsreichen Ausflugsmöglichkeiten ab/bis Halifax
von Lena Glinka
„Klein, aber oho!“ – Das beschreibt wohl am besten den Charakter von Kanadas kleinster Provinz. Prince Edward Island, kurz PEI, liegt eingerahmt zwischen Nova Scotia und New Brunswick im Sankt-Lorenz-Golf und hat dadurch die perfekten Voraussetzungen für ein einzigartiges Ökosystem. Die Insel ist bekannt für seinen Hummer, Kartoffeln, Leuchttürme und roten Strände. Im September hatte ich die Chance die Provinz eine Woche lang zu erkunden. Schnüren Sie Ihre Wanderschuhe und begleiten Sie mich zu den schönsten Ecken von Prince Edward Island.
Covehead Lighthouse – Green Gables National Historic Site – Greenwich Dunes Trail – Deep Sea Fishing Tour – Harbour Hopper Tour in Charlottetown


Die Wanderung zu den großen Sanddünen bei Greenwich gehört nicht ohne Grund zu den beliebtesten Wegen des Nationalparks. Das Highlight ist hier der schwimmende Steg, der über einen See führt und so den Mischwald mit den Dünen verbindet. Hinter den Dünen lädt der Greenwich Beach mit seinem feinen hellen Sand zu einer Pause ein.

Das Blackbush Beach Resort liegt in direkter Nähe zum Nationalpark. Das Eco Resort bindet durch seine großen Fensterfronten die Umgebung mit ein und macht so die Natur zum prägenden Gestaltungselement. Ob Hotelzimmer oder der Aufenthalt in einer der Ferienwohnungen, in Blackbush steht die Entschleunigung großgeschrieben.

Die PEI Preserve Co. heißt seit über 35 Jahren Ihre Gäste willkommen. Der Garden of Hope lädt zu einem Spaziergang ein und im Inneren können lokale Spezialitäten probiert und als Mitbringsel erworben werden. Doch die eigentlichen Stars sind der Potatoe Pie (herzhaft) und der Raspberry Cream Cheese Pie, die nach hauseigener Rezeptur zubereitet werden. Sehr lecker!
Ich treffe meine Reisegruppe in Frankfurt, die Stimmung ist gut und wir können es nicht erwarten PEI besser kennen zu lernen. Air Canada bringt uns nach Toronto, wo die Einreise erstaunlich schnell und wirklich unkompliziert von statten geht. Der Umstieg verläuft problemlos und schon sitzen wir in einer deutlich kleineren Maschine nach Charlottetown, der Provinzhauptstadt und größten Stadt der Insel. Und doch ist alles im Vergleich deutlich kleiner: So parkt das Flugzeug quasi direkt vor dem Flughafengebäude, wir steigen die Treppe runter und laufen über das Rollfeld in die Ankunftshalle. Die Koffer werden mit einem Handwagen in die Abfertigung gebracht und als das einzige Kofferband surrt, warten alle ganz entspannt auf ihr Gepäck.
„Das Treiben am Flughafen gibt uns schon einen ersten Hinweis auf die entspannte und freundliche Art der Inselbewohner.“
Unsere Fahrerin Jacky nimmt uns in Empfang und bringt uns nach Grand Tracadie, rund 20 Autominuten nördlich vom Flughafen entfernt. Das Blackbush Beach Resort wird in das Farbspektrum des Sonnenuntergangs getaucht als wir aussteigen. Salzige Luft empfängt uns, das einzige Geräusch, was wir hören, ist der Wind, der in die Bäume greift und die Blätter zum Rascheln bringt. Wir werden in den „Villas“ etwas abseits des Hotelkomplexes untergebracht. Die Ferienwohnungen sind mit gemütlichen Zimmern und einem großen Wohn-Ess-Bereich ausgestattet, doch das Highlight ist der Balkon mit Blick auf die Bucht. Gegenüber dem Resort liegt das Restaurant „FiN Folk Food“, in dem wir den Abend bei einer Lobster Roll ausklingen lassen.
Nicht weit vom Blackbush Beach Resort entfernt beginnt der Prince Edward Island Nationalpark. Er besteht aus den drei Teilgebieten Cavendish, Brackley-Dalvay und Greenwich und schützt so auf einer Länge von 60 Kilometern ein diverses Ökosystem. Inmitten der Dünen steht der wohl am meisten fotografierte Leuchtturm der Provinz: Covehead Lighthouse. Auch uns verzaubert er und lässt die Kameras glühen.
Wir fahren noch etwas tiefer in den Nationalpark hinein, unser Ziel ist der Startpunkt des Robinson’s Island and Brackley Beach Hike. Der Weg führt flach über einen gut ausgebauten Weg. Links und rechts vom Wegesrand ragen immer mal wieder ganz weiße Bäume hervor, ihre Rinde wurde von Wind, Salz und feinen Sandkörnern über die Jahre abgeschmirgelt. Am Brackley Beach weht eine steifere Briese, die Sonne spiegelt sich im nassen roten Sand und Standläufer trippeln vor den Wellen davon.
„Die großen und kleinen Muscheln am Strand lassen uns immer wieder anhalten und machen den Spaziergang zu einer wahren Schatzsuche.“
Haben Sie schon mal was von Potatoe Pie gehört? Ich bis dahin auch nicht, doch kann ich jetzt sagen, es ist eines der leckersten Dinge aus Kartoffeln, das ich je gegessen habe. Feine Kartoffelscheiben werden mit Käse abwechselnd geschichtet und in einer Pie-Form gebacken. Eine Art Béchamelsauce wird nach dem Servieren oben drüber gegossen und ein Salat mit Himbeeressig dient als Beilage. Für dieses Gericht und den Raspberry Cream Cheese Pie ist die Prince Edward Island Preserve Company landesweit bekannt und für uns ist es die perfekte Stärkung für den restlichen Tag.
In Canvendish steht ein weißes Haus mit grünen Fensterläden: die ehemalige McNeill Farm. Die Autorin Lucy Maud Montgomery ist nur einen Steinwurf von der Farm aufgewachsen und machte die Gegend rund um die Farm und Canvedish zum Handlungsort ihres Kinderbuchs „Anne of Green Gables“. Die Geschichte von dem Waisenmädchen mit den zwei roten Zöpfen wurde bis heute in 42 Sprachen übersetzt und diente Astrid Lindgren als Inspiration für Pippi Langstrumpf. Kein Wunder also, dass Green Gables zu den meist besuchten Historic Sites in ganz Kanada gehört.
Wir bekommen von den Mitarbeitern von Paks Canada im Visitor Center eine kleine Einführung in das Leben der Autorin, bevor wir uns frei bewegen können. Im Haus führt ein Rundweg durch alle Räume, die mit Möbeln und Kleidung von 1908, dem Veröffentlichungsjahr des Buches, eingerichtet sind. Ein Einspänner steht vor der Tür und die Sonnenblumen strecken im angelegten Garten ihre Köpfe. Es ist ein idyllisches Bild und im Sommer, wenn zwei Schauspielerinnen Anne und ihre beste Freundin darstellen, wird die Geschichte für einen kurzen Moment lebendig.
Am Abend fahren wir zum Dalvay-by-the-Sea, hier verbrachten damals Charles und Diana ihre Flitterwochen. Heute ist es ein schickes Inn mit einer guten Küche direkt im Nationalpark gelegen.
„Spazieren Sie auf dem Gelände rund um Green Gables durch den angrenzenden Wald. Vielleicht erzählt er Ihnen auch ein paar Geschichten, die Lucy Maud Montgomery inspirierten.“
Auf dem Parkplatz des Greenwich Dunes Trail treffen wir auf zwei Ranger von Parks Canada. Sie begleiten uns auf der Wanderung und erzählen an einem Holz-Teepee von der Vergangenheit. Denn das Land, auf dem wir stehen, gehört den Mi’kmaq, welche das Land während der Besiedelung der Franzosen und später der Briten verloren. Farmen wurden erreichtet, die First Nations gerieten in Vergessenheit. Heute setzt sich Parks Canada für den Erhalt der Sprache der Mi’kmaq ein, doch eventuell ist eine Rettung dieser Kultur schon zu spät.
Auf dem ehemaligen Farmland ragen Gräser hüfthoch in die Höhe, alte Apfelbäume sind voll mit reifen Früchten und Vögel zwitschern um die Wette. Der Weg ist gut zu laufen und führt uns nach einer Weile in einen Mischwald. Wir bekommen gezeigt, welche Baumarten gut Hurricanes überbestehen können und dass die jahrtausendalte geologische Vergangenheit heute noch sichtbar ist. So wächst auf den alten Sanddünen silbriges Moos, sogenanntes Rentiermoos, welches während der Kaltzeit eine der wichtigsten Futterquellen für Karibus waren. Der Weg endet an einem See, tiefblaues Wasser hebt sich von den gelbweißen großen Sanddünen im Hintergrund ab. Ein schwimmender Steg verbindet beide Seeseiten miteinander und biete uns so einmalige Fotomotive. Je näher wir kommen, desto höher ragen die Dünen vor uns auf. Schnell werden die Schuhe ausgezogen und wir machen uns an den Aufstieg.
„Der Atlantik begrüßt uns mit dem tosenden Rauschen der Wellen und unsere Füße versinken im feinen Sand des Greenwich Beach – dies ist mein neuer Lieblingsplatz.“
Wir essen im Black & White Café zu Mittag und werden auf Deutsch vom Eigentümer begrüßt. Er wanderte mit seiner Frau vor einigen Jahren aus Deutschland aus und hat auf PEI seine neue Heimat gefunden.
Der Nachmittag steht ganz im Sinne der Entspannung – im Mysa Nordic Spa können wir für drei Stunden die Seele baumeln lassen und das Angebot der unterschiedlichen Temperatur-Therapien ausprobieren.
Direkt im Brudenell River Provincial Park gelegen, empfängt uns das Rodd Brudenell River Resort mit seiner klassischen Eleganz. Direkt vor der Tür liegen zwei 18 Loch-Plätze, die die ambitioniertesten und professionellsten Golfer von Nah und Fern anziehen. Wir essen im Club House im Restaurant Site Club 19 zu Abend.
Wir fahren nach Georgetown, einem kleinen Fischerort ganz im Osten Prince Edward Islands. Dort erwartet uns schon Kapitän Perry von Tranquility Cove Adventures. Zusammen mit seiner Crew Art und Cindy bereiten er unser Boot für die zweistündige Hochseeangeltour vor, bevor wir an Bord dürfen. Alles ist sauber und gut gepflegt, die Angeln hängen vorbereitet in ihren Halterungen und so langsam macht sich bei allen Vorfreude breit. Mit guter Laune im Gepäck legen wir ab und Perry bringt uns zu einzelnen Schulungsreusen, mit denen er erklärt auf was es bei der Zucht von Muscheln und der Fischerei von Krabben und Hummern ankommt. Immer mit einem guten Spruch bewaffnet gestaltet er die Sessions interaktiv und kurzweilig. So kommt es, dass ich plötzlich ebenfalls einen Hummer in der Hand habe und die Reuse am Ende zurück ins Meer schubse.
„Wir kreuzen Seehunde und so manchen Leuchtturm, bevor wir den Anker werfen und eine Einführung ins Angeln bekommen.“
Eifrig machen wir uns ans Werk und probieren die beste Technik aus, um die größten Makrelen am Haken zu haben. Zu kleine Tiere werfen wir wieder ins Wasser. Am Ende reicht unser Fang, um ein BBQ an Bord zu veranstalten. Art nimmt, zu Freude der Möwen, die Fische direkt aus und legt sie perfekt gewürzt auf einen Gasgrill. Frischer und leckerer kann Fisch nicht zubereitet werden.
Wir essen in der Copper Bottom Brewing Company in Montague zu Mittag, bevor sich unsere Wege im Resort für eine Weile trennen. Ein Teil der Gruppe leiht sich E-Bikes aus und fährt einen Teil des Confederation Trails. Der Trail führt einmal quer über die Insel und ist nur zu Fuß oder per Fahrrad zu erkunden.
Der Rest von uns läuft zum Eingang des Brudenell River Provincial Parks, genauer gesagt zu den Brudenell Riding Stables. Schon vom Weitem sehen wir die Paddocks, hören das Schnauben der Pferde und riechen das Heu. Meine Fuchsstute Plume, döst entspannt in der Sonne, bis alle aufgesessen sind. Wir folgen einem Rundweg durch den Wald, es geht ein bisschen hügelauf und hügelhinab. Ein kurzes Stück sind wir am Strand, das Meer auf der einen und der Wald auf der anderen Seite, bevor wir den Rückweg antreten.
Am nächsten Morgen verabschieden wir uns vom Resort und drücken uns gegenseitig die Daumen, dass der Wetterbericht hält, was er verspricht. Doch, wie wir Hamburger wissen, stimmen die Vorhersagen in maritimen Gefilden eh nie, sodass sich die Schleusen während unserer Wanderung entlang der Cardigan River Trails öffnen. Die Bäume halten einen Großteil des Regens ab, doch werden die lehmigen Wege nach und nach trotzdem zur Rutschpartie. Ausblicke auf den Cardigan River und die ersten Zeichen der bunten Laubfärbung bringen uns trotzdem dazu immer wieder die Kameras zu zücken.
Rund 15 Autominuten von den Trails entfernt essen wir im Restaurant Clam Diggers zu Mittag. Bei gutem Wetter kann man draußen sitzen und hat einen tollen Blick über den Flusslauf. Ich wärme mich mit einer Clam Chowder, eine Cremesuppe mit Meeresfrüchten, auf, doch auch die Fish and Chips meiner Mitreisenden sehen sehr gut aus.
Charlottetown begrüßt uns mit strahlendem Sonnenschein. Wir checken im Holman Grand Hotel ein und haben den Nachmittag zu unserer freien Verfügung. Wir schlendern die Straßen hinab zum Hafen, erkunden kleine Klüngelläden und essen bei „Cows“ das beste Eis, was ich seit Langem gegessen habe. Unser Abend endet im Claddagh Oyster House. Das Ambiente des Restaurants ist stilvoll und die Qualität des Essens ist, wie nicht anders zu erwarten, hervorragend.
Am Vormittag steht die anstrengendste Wanderung auf dem Programm. Waren alle anderen Trails größtenteils flach, so geht es im Strathgartney Provincial Park ein bisschen steiler hinauf und hinab. Zu Beginn des Trails stehen wir auf der Kuppe einer Anhöhe und lassen den Blick über die Wiesen rundherum und den Wald unter uns schweifen. Wir folgen dem Weg in den Wald hinein. Lichtspiele spiegeln sich in kleinen Bächen und die Sonne bringt das verfärbte Laub zum Leuchten. Der Weg windet sich als Loop verschlungen über einige Höhen und endet wieder am Parkplatz.
Wir halten am North River Causeway, einer großen Kreuzung, wo geballt mehrere Geschäfte, Cafés und Restaurants zu finden sind. Ich schließe mich dem Großteil der Gruppe an und gehe zu „Moo Moo BBQ“. Umgeben vom Geruch des Smokers genießen wir Pulled Pork Sandwiches und Mac’n Cheese, natürlich darf ein Eis von „Cows“ als Nachtisch nicht fehlen. An Abend steht ein etwas anderes Festival auf dem Programm:
„Das Shellfish Festival findet jedes Jahr im September statt und macht Charlottetown für vier Tage zum Mekka aller Austernfischer, Köche und Bewohner an der Ostküste Kanadas und den USA.“
Der Samstagabend ist traditionell dem Hauptwettbewerb der „Oyster Shucker“ gewidmet. Köche aus alles Regionen Kanadas und der USA treten gegeneinander an und es gilt 12 Austern so schnell und so sauber wie möglich zu öffnen. Richter bewerten jede Präsentation und verteilen Strafsekunden – es ist ein harter Wettbewerb, mit eigenen Fanclubs, die das Zelt zum Beben bringen und Hoffnungen, die sehr schnell auch wieder zu Staub zerfallen können. Im Anschluss spielen zwei bekannte kanadische Bands und bringen alle dazu sich über die Tanzfläche zu schieben und mitzusingen. Das Festival ist eine verrückte Erfahrung und zeigt wieder einmal mehr, dass Gastfreundschaft und Herzlichkeit auf der Insel großgeschrieben werden.
Als Gründungsort Kanadas hat Charlottetown viele spannende Geschichten zu erzählen. Um die kleinen und großen Geheimnisse der Stadt zu erfahren, begeben wir uns für 2,5 Stunden mit unserem Stadtführer auf einen Rundgang quer durch die Stadt. Vom Hafen aus gehen wir zur St. Dunstan’s Basilica und den ältesten Häusern der Stadt, wir folgen der Victoria Row in Richtung Rathaus und können perfekt gepflegte Oldtimer-Feuerwehrlöschfahrzeuge aus den unterschiedlichsten Epochen auf der Einfahrt der Feuerwache bestaunen. Wir kommen an alten Villen vorbei, umrunden das Gouverneur House und suchen neben Parkbänken und Straßenlaternen nach einer kleinen Mausbronzefigur, die Kinder auf einer geschichtlichen Schnitzeljagd entdecken können.
Mit etwas mehr Witz lernen wir auf einer Harbour Hopper Tour nochmal ganz andere Fakten und die ein oder andere Legende / Geistergeschichte kennen.
„Das Amphibienfahrzeug bringt uns zuerst quer durch die Stadt, bevor wir in die Fluten des Atlantiks eintauchen – natürlich stilecht zum Soundtrack von „Der weiße Hai“.“
Die Sonne glitzert in den Wellen und der Ferne beobachten wir, wie eine einzelne Möwe die Kormorankolonie immer wieder aufscheucht. Diese Möwe „Jack“ ist schon stadtbekannt und nimmt seinen Job als Kormoranschreck sehr ernst. Die Tour wird für mich zum Highlight, als ich selber mal ans Steuer darf.
Unseren letzten Abend genießen wir auf der Terrasse des „Lobster on the Wharf“. Ein lokaler Musiker begleitet unseren Abend mit seinem Akkordeon: wir schunkeln bei Shantys mit, lachen bei den kleinen Geschichten und werden mit jeder Minute mehr in die Welt der Fischer versetzt. Er zeigt uns, wie man Austern öffnet und wer will, kann es selber einmal probieren. Bei Hummer, Jakobsmuscheln und lokalem Bier geht unsere Zeit auf Prince Edward Island zu Ende. Die Insel hat mich in seinen Bann gezogen und ich kann von mir behaupten, dass ich nicht das letzte Mal dort gewesen bin. Ich freue mich auf ein Wiedersehen.
„Lassen Sie den Abend mit einem Eis bei „Cows“ ausklingen. Der Laden oben in Downtown macht etwas später zu als der an der Waterfront.“
Mietwagenrundreise mit abwechslungsreichen Ausflugsmöglichkeiten ab/bis Halifax
© Dean Casavechia
Mietwagenrundreise ab/bis Halifax mit den atemberaubenden Nationalparks Atlantik-Kanadas
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